Wenn dich die Welt aus ihren Toren stößt,
So gehe ruhig fort, und laß das Klagen.
Sie hat durch die Verstoßung dich erlöst
Und ihre Schuld an dir nun selbst zu tragen.(Karl May "Im Reiche des silbernen Löwen")
II. Meine Kindheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
III. Keine Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
IV. Seminar- und Lehrerzeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
V. Im Abgrunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
VI. Bei der Kolportage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
VII. Meine Werke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
VIII. Meine Prozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 [232]
IX. Schluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Einleitung zu "Mein Leben und Streben"