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Das nationale wie internationale Renommee von Hohenstein-Ernstthal wird durch Karl May und den Sachsenring begründet. Und natürlich durch das Karl-May-Haus, "das kleine Museum mit dem großen Inhalt", das vor 20 Jahren eröffnet wurde. Es gibt kein Gebäude in unserer Stadt, das häufiger fotografiert wird. Zwei Dezennien sind keine lange Zeit. Dennoch kann zur Geschichte des Karl-May-Hauses schon ein beachtliches Fazit gezogen werden: Hier wurde die weltweit größte Sammlung fremdsprachiger May-Ausgaben aufgebaut, weit über 30 Sonderausstellungen fanden statt (allein 2004 werden zwei davon in Leipzig und überdies auch in anderen Städten gezeigt), zahlreiche museumseigene Publikationen liegen vor, darunter die periodisch erscheinende Reihe "Karl-May-Haus Information", das Haus ist auf Tourismus-Messen und bei vielen anderen Gelegenheiten präsent, unterhält Kontakte zu nationalen und internationalen Partnern und Institutionen. Und so weiter. Sechzehn Jahre lang spielte sich alles in dem kleinen Geburtshaus - "nur drei schmale Fenster breit" - ab. Durch die "Karl-May-Begegnungsstätte / International Karl May Heritage Center" wurden die Wirkungsmöglichkeiten enorm erweitert. Seit 17 Jahren unterstützt der Wissenschaftliche Beirat Karl-May-Haus, ein Gremium nahmhafter Experten, die Arbeit der musealen Gedenkstätte. Unter anderem zählen beachtliche biografische Forschungsergebnisse zur Bilanz seines Wirkens. | ![]() |
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1985
Im Gästebuch geblättert: "Wir, eine Gruppe von Touristen aus Wolgograd, haben uns mit tiefer Erregung mit dem Museum dieses von uns geliebten Schriftstellers bekannt- | ![]() |
gemacht. Wir glauben, daß der Besuch dieses Museums in Bälde in das Aufenthaltsprogramm der Touristen in der DDR eingebunden wird. Herzlich danken wir den Schöpfern dieses interessanten Museums." (16.4.1985 - Übersetzung)
1986

Im Gästebuch geblättert:
"Ich danke für die Ebepflege Karl Mays. Die FDJ verpflichtet sich, kontinuierlich seine Werke herauszugeben." (10.1.1986 - Eberhard Aurich, 1. Sekretär des Zentralrates der FDJ)
"Mit großer Freude habe ich die so liebevoll gestaltete Karl-May-Gedenkstätte im Geburtshaus des Dichters erlebt. Mit Karl May seit frühester Jugend eng verbunden, kenne ich die Stätten in seiner Heimatstadt seit nahezu fünf Jahrzehnten sehr genau und kann mir ein Urteil erlauben. Mein Glückwunsch der Stadt Hohenstein-Ernstthal und ihren Bewohnern, besonders den vielen, die mit Rat und Tat beteiligt waren!" (22.4.1986 - Roland Schmid, Karl-May-Verleger aus Bamberg)
1987
"Wir möchten uns für die aufschlußreiche Führung recht herzlich bedanken. Das Geburtshaus Karl Mays wird Anregung sein, mit unseren Kindern Näheres über Leben und Werk dieses Schriftstellers zu erfahren ..." (8.7.1987 - Das Hortleiterkollektiv des Stadtbezirkes Karl-Marx-Stadt/West)
"Eines meiner schönsten Erlebnisse in Hohenstein-Ernstthal. Vielen Dank für die Führung. Ich werde Karl May jetzt mit anderen Augen lesen. Mit freundlichem Gruß" (26.7.1987 - David Müller)
1988
Im Gästebuch geblättert:
"Am heutigen Tag ist mein Kindertraum in Erfüllung gegangen im Karl-May-Haus zu sein." (27.2.1988 - Gojko Mitic)
"Mir hat es sehr gut gefallen. Trotz mehrmaligen Hierseins ist es immer wieder interessant. Bloß schade ist, daß es keine Bücher zu kaufen gibt. Ich bin großer Fan von Karl May." (1.6.1988 - Jan Köhler, Karl-Marx-Stadt)
"Möge die Heimatstadt des Dichters Ihn heute besser verstehen, als damals. Karl May, ein Verfechter des Guten im Menschen. Danke." (Juli 1988 - Old Siggi)
1989

Im Gästebuch geblättert:
"Für das Erhalten des Karl-May-Erbes für die Weltkultur und für die ausgezeichnete Führung unser Lob und unser Dankeschön." (27.8.1989 - Familie Kalivka, Wassil u. Viki Nutschkowi aus Sofia / VR Bulgarien)
1990
Im Gästebuch geblättert:
"Ich, Liane geb. Schlegel habe in der Zeit von 1932 bis 1939 im Karl-May-Haus gewohnt. Ich freue mich, das es jetzt so ein schönes Museum geworden ist." (14.3.1990 - Liane Seyrich)
"Verwandte von Karl May aus Brasilien sind hier gekommen. Wir haben uns sehr darüber gefreut!" (20.12.1990 - Maria Fernanda May, Rio de Janeiro/ Brasil)
1991
Im Gästebuch geblättert:
"Wir freuen uns auf die Besichtigung in Freiheit und bedanken uns herzlich bei der freundlichen Führerin und dem örtlichen Fußballverein der den Besuch organisierte." (1.6.1991 - TB 03 Roding, Bayern)
"Zusammen mit Radebeul ein 'Muß' für jeden Karl-May-Freund, auch Dank der sachkundigen Führung." (27.6.1991 - Elke Müller, Wolfsburg)
1992
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Im Gästebuch geblättert: "Auf daß der große Hakawati auch die nächsten 150 Jahre überstehen möge!" (15.4.1992 - Jörg Kastner) "Es ist für mich eine große Ehre, das Haus von Karl May zu besuchen - Danke schön Monsieur May." (23.8.1992 - Pierre Brice)
1993
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Im Gästebuch geblättert:
"Es gefällt uns sehr, daß das Erbe Karl May´s so gut erhalten wird." (Ostern 1993 - Daniele, Karina, Robby u. Stefan aus Erfurt)
"Wie glücklich bin ich hier zu sein! Danke, Karl May, Du hast mein Leben begleitet." (17.10.1993 - L. Claudius)
1994

Im Gästebuch geblättert:
"Mit tiefer, sehnsuchtsvoller Erinnerung an der Wiege eines Großen meiner Jugend." (22.6.1994 - Steffen ...)
"Mit Karl May kann man ein Leben lang leben. Schöne Erinnerungen wurden wach - ich werde sie wieder auffrischen!" (25.8.1994 - Kurt Biedenkopf)
1995
Im Gästebuch geblättert:
"Wir waren sehr beeindruckt. So etwas schönes und liebevoll gestaltetes, hatten wir hier gar nicht vermutet. Danke." (26.3.1995 - Fam. Altenburger)
"Zum erstenmal hatte ich das Bedürfnis mich im Gästebuch eines Museums zu verewigen. Das Haus hat ein besonderes Flair und hat mir Karl May und seine Zeit näher gebracht. Ich bin froh, daß es dieses Haus gibt." (3.5.1995 - Bärbel Mosdanowski, Chemnitz)
1996
Im Gästebuch geblättert:
"Zum fünften Mal im Karl-May-Haus: es ist immer wieder ein Erlebnis." (27.3.1996 - Dr. Heinz-Lothar u. Otti Worm aus Linden-Leihgestern)
"Nach einem Wochenende in Hohenstein-Ernstthal besuchten wir dieses Haus von Karl May. Wir sind amüsiert, begeistert, traurig über seine Lebensgeschichte. Uns hat es sehr gut gefallen. Hochachtungsvoll." (28.5.1996 - Michael, Roger, Toni, Anke, Kerstin)

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1997
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Im Gästebuch geblättert:
"Einmal im Jahr ist Pflicht! Der Besuch im Geburtshaus unseres Maysters! Ein Karl-May-Fan aus Aachen." (2.3. 1997 - Jochen Stephan)
"Es ist ein bewegender Augenblick, die Schritte in ein Haus zu tun, das ich von klein auf 'gekannt' habe - bis jetzt nur aus "Mein Leben und Streben"." (9.7.1997 - Manfred u. Erika König)
1998
Im Gästebuch geblättert:
"Kaum hatte ich den Winnetou in den Händen, da war er auch schon ausgelesen!" (17.6.1998 - Karl Reyner Hedeken, Frankfurt/Oder)
"Die Karl-May-Werke haben wunderbar beigetragen, meine Deutschkenntnisse zu erfrischen und erweitern. Nun habe ich auf einer 'Pilgerreise' nach den Gedenkstätten Mays nach der Villa Old Shatterhand in Radebeul das Geburtshaus in Ernstthal begeistert besichtigt. Und hier habe ich den Petschaft Shatterhands entdeckt, der in Radebeul angeblich vermisst war! Ich gratuliere zum herzlichen Empfang und zur umfangreichen Darstellung." (August 1998 - Andres Bickel aus Genéneve, Schweiz)

1999

Im Gästebuch geblättert:
"Das Geburtshaus unseres sächsischen Schriftstellers Karl May hat meine tiefe Hochachtung vor einem Menschen noch verstärkt, der sich in einem schweren Leben aus ärmlichsten Verhältnissen heraus zum weltweit anerkannten Literaten entwickelte." (23.9.1999 - Matthias Rößler - Kultusminister des Freistates Sachsen)
2000
Im Gästebuch geblättert:
"Mein Mann (Jahrgang 51) ist mit Karl-May-Büchern aufgewachsen. Ich habe mich immer gefragt, was er wohl immer noch daran faszinierend findet. Jetzt weiß ich es! Ab heute bin ich Secondhand-Fan!" (März 2000 - Sigrid Wunsch, Remscheid)
"In tiefer Hoffnung, daß auch in Zukunft noch lange Karl Mays Werk ein hohes Ansehen genießen möge und vor allem zwischen den Zeilen gelesen wird!" (2.6.2000 - ...)
2001

Im Gästebuch geblättert:
"Wir, Anett Kubisch, 34, und Patricia Kubisch, 11 - waren am 11. Februar 2001 hier im Geburtshaus von Karl May. Und wir haben einmal mehr gespürt, was es heißt, seine Träume zu leben, anstatt sein Leben zu träumen. Karl May hat dies geschafft. Wir sind sehr beeindruckt. Vielen Dank und noch viele Besucher sagen bzw. wünschen" (11.2.2001 - Anett & Patricia Kubisch aus Wolfen, Sachsen-Anhalt)
"Aus einem kurzüberlegten Besuch wurde ein bleibender Eindruck! Vielen Dank für den Erhalt!" (4.11.2001 - Dolores und Maik Lau, Köln)
2002

Im Gästebuch geblättert:
"Durch das Haus schwebt der Geist der Phantasie, doch von Karl May´s Vision des Edelmenschen sind wir leider noch weiter entfernt als vor 90 Jahren. Es bleibt nur die Hoffnung." (10.3.2002 - Siegfried Lehnert)
"Ein Jugendtraum wird wahr - ich bin in der Geburtsstadt meines Lieblingsschriftstellers! Alles kommt mir bekannt vor - so viel hab ich darüber gelesen." (Dr. Adi Schimmel, Kramsach/Tirol)
2003
Im Gästebuch geblättert: "Mit viel Interesse habe ich diese schöne Ausstellung besucht. Karl-May-Bücher haben mich in meiner Jugend begleitet, seine Phantasie hat meine Phantasie angeregt und meinen Freiheitsdrang ermutigt. Inzwischen bin ich ein wenig in dieser Welt herumgereist und schaue nicht ohne eine gewisse Rührung auf diese Impulse zurück. Mit Zuneigung und Dankbarkeit für diesen Mann, der in der Realität nicht mit Waffen, sondern mit der Feder gekämpft hat." (15. Juni 2003 - Chrisanne Pampel-Zamora, Bielefeld) "Karl May hat mich mit seinen vielen Bänden, die alle so spannend waren, ein Schuljahr gekostet. Aber gelernt habe ich mehr als in fast allen andern Schuljahren." (30.10.2003 - Gunter Hiken, Dorsten / Rhade am Rande des Ruhrgebiets / Münsterlandes) | ![]() |
2004
Im Gästebuch geblättert:
"Wiederum verbrachten wir schöne Tage in HOT. Gratulation zum Fremdsprachenzimmerchen. Sehenswert die Ausstellung des Illustrators Carl Lindeberg. (26.2.2004 - Markus Rudin, Basel)
"Mit 78 Wintern auf dem Rücken durfte ich mit Frau und Tochter hier sein, mit meinem Vater, der in Buchenwald verscharrt wurde, flohen wir in der Diktatur-Zeit von 1933-44 mit der Hilfe von Karl May im gegenseitigen Vorlesen seiner Werke der Welt der Dunkelheit entfliehen, besonders auch zu unseren geliebten Indianern. (26.6.2004 - W. Zech, früher Darmstadt, jetzt Reichenbach/Vogtl.)
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"Neues um Karl May" (25.2. - 19.4.1987) "Souvenirs um Karl May" (25.2. - 10.4.1988) " 'Präriejäger' im Karl-May-Haus" (15.12.1988 - 8.1.1989) "Karl-May-Bücher seit 110 Jahren" (25.2. - 30. 3. 1989) "K. & K. May: Handschriftliches und Bildliches" (25.2. - 30.3.1990) "Indianer der Prärie" (24.2. - 30.3.1991) "Old Shatterhand aus Ardistan" (25.2. - 30.3.1992), Gasthaus "Stadt Chemnitz" "100 Jahre Winnetou" (25.2. - 30.3.1993), Postgut "Karl Mays Orient" (25.2. - 4.4.1994), Gasthaus "Stadt Chemnitz" "Karl May - Die Jagdgründe der Phantasie". Fotoinszenierung von Peter Krauskopf und Thomas Range (30.4. - 6.6.1994) "Karl May und die Philatelie". Auswahl von Kurt Kleucker (5.5. - 23.9.1994) "Karl May des Pinsels". Westernmalerei von Klaus Dill (26.5. - 2.7.1995), Textil- und Heimatmuseum "Karl May und Weihnachten" (28.11. - 30.12.1995) "Der Geist des Llano Estacado". Eine Gastausstellung der Texas Tech University Lubbock / USA (25.2. - 30.3.1996), Textil- und Heimatmuseum | ![]() "100 Jahre Winnetou" (1993) |
"Karl May im Spiegel der Briefmarke" (5.7. - 14.7.1996), Gasthaus "Stadt Chemnitz"
"Die Heimkehr verschollener May-Reliquien" und "Karl-May-Medaillen und -Plaketten" (25.2. - 4.5.1997)
"Literatur in Zinn. Karl May und seine Werke". Eine Gemeinschaftsausstellung mit "Klio - Freunde der Zinnfigur - Berlin" (5.7. - 31.8.1997), Textil- und Heimatmuseum. Nach dem Erwerb der Exponate Präsentation seit dem 25.2.2005 als Dauerausstellung "Literatur in Zinn. Karl May und seine Werke" in der Karl-May-Begegnungsstätte.
"Karl May im Sichtwinkel seiner Leser". Karikaturenausstellung (25.2. - 30.3.1998). Als Wanderausstellung präsentiert in der Sparkassen-Zweigstelle Hohenstein-Ernstthal (31.3. - 31.5.1998).

"60 Jahre Karl-May-Spiele in Rathen". Aus der Sammlung von Hartmut Schmidt (4.4. - 21.6.1998). Überwiegender Teil der Sonderausstellung "60 Jahre Karl May auf der Felsenbühne Rathen". Eine Gemeinschaftsausstellung mit den Landesbühnen Sachsen (10.7. - 13.9.1998), Haus des Gastes, Rathen (Sächs. Schweiz). Grundlage für die Sonderausstellung "Winnetou im Elbsandsteingebirge. 65 Jahre Felsenbühne Rathen" im Karl-May-Museum Radebeul (30.5. - 30.9.2003).
"In memoriam Werner Legère" (25.2. - 18.4.1999)
"Karl May als Europäer" (22.9. - 10.10.1999), Gasthaus "Stadt Chemnitz"
"Billy Jenkins. Mensch und Legende. Ein Artistenleben". Aus der Sammlung von Dr. Michael Zaremba (25.2. - 30.3.2000), Gasthaus "Stadt Chemnitz
"Sie alle heißen Indianer". Illustrationen von Gerhard Lahr zum gleichnamigen Buch von Eva Lips (Der Kinderbuchverlag, Berlin 1974) (25.2. - 30.3.2001), Karl-May-Begegnungsstätte
"Mit dem Skizzenbuch durch die Schluchten des Balkan". Als Prager Student durchwandert Udo Scholz (1913-1989) die Balkanländer der 30er Jahre auf den Spuren Karl Mays (29.9. - 4.11.2001), Karl-May-Begegnungsstätte
"Karl May in der DDR" (25.2. - 5.5.2002), Karl-May-Begegnungsstätte. Als Wanderausstellung präsentiert in der Stadtbibliothek Leipzig (16.9. - 22.11.2004), im Rathaus Hohenstein-Ernstthal (25.2. - 30.3.2005).
"Im Banne Karl Mays: Werner Legère". Dem Ehrenbürger der Karl-May-Geburtsstadt zum 90. Geburtstag gewidmet (26.5. - 9.6.2002), Karl-May-Begegnungsstätte
"90 Jahre Karl-May-Verlag" (25.2. - 30.3.2003), Karl-May-Begegnungsstätte. Überwiegender Teil der Sonderausstellung ebenfalls unter dem Titel "90 Jahre Karl-May-Verlag" in Bamberg (Buchhandlung Hübscher, 11. - 31.7.2003). Als Wanderausstellung präsentiert in der Stadtbibliothek Leipzig (19.2. - 7.4.2004, fast 20 000 Besucher) und im Kulturhaus Gemünden am Main (23.4. - 23.6.2004).
"Deutsche Immigranten in Texas und ihre Beziehungen zum Llano Estacado" (27.6. - 13.7.2003), Karl-May-Begegnungsstätte. Als Wanderausstellung präsentiert im "Hotel Panorama" in Saarlouis (30.6. - 31.8.2004).
"Schubert, Pölitz & Co." Hohenstein-Ernstthaler Schriftsteller (19.9. - 28.9.2003), Karl-May-Begegnungsstätte
"Carl-Heinz Dömken: Titelbilder für den Karl-May-Verlag". Eine Gemeinschaftsausstellung mit dem Karl-May-Verlag Bamberg (1.10. - 11.11.2003), "Pension 1866", Plauen/Vogtl.
"Tschechische Karl-May-Ausgaben vom Anfang bis zur Gegenwart". Aus der Sammlung von Dr. Jan Koten (14. - 19.10.2003), Karl-May-Begegnungsstätte
"Karl May in Chemnitz". Begleitausstellung zur Ausstellung "Winnetou mein roter Bruder" (31.1. - 25.4.2004), Schloßbergmuseum Chemnitz
"Carl Andreas Lindeberg. Ein Maler nicht nur für Karl May". Aus der Sammlung von Friedhelm Spürkel (25.2. - 30.3.2004), Karl-May-Begegnungsstätte
"20 Jahre Karl-May-Haus" (25.2. - 30.3.2005), Karl-May-Begegnungsstätte
"Old Shatterhand in's Portemonnaie geschaut" (25.2. - 30.3.2005), Karl-May-Begegnungsstätte